Insel Affe – Gin Chilla – Gin
Artikelbeschreibung
Gin Chilla ist der entspannteste Typ der ganzen Affenbande – immer locker, immer lässig. Die perfekte Mischung aus Kräutern und Wacholder ist genau wie er: ein bisschen wild, aber immer mit Stil. Ein Schlückchen Gin, und Gin Chilla ist in seiner eigenen Welt – die Definition von Glück eben: Keine Termine und…
Kennst du Dschungel?!
Laaaangweilig, super langweilig. Affenschande, was muss ein Affe eigentlich tun, um hier was Ordentliches zu trinken zu bekommen?
Echt, immer nur Kokoswasser? Irgendwann halten sie es einfach nicht mehr aus – und dann sind die Affen los. Die ganze Familie, rauf auf's Boot und ab geht's ins Abenteuer bis dahin wo es am schönsten ist.
Und was machen Affen so auf hoher See?
Genau! Sie halten Ausschau nach den besten Zutaten, um endlich mal ordentlich zu trinken. Keine Kokosnüsse mehr – Sachen, die so richtig knallen.
Erster Halt: Sizilien. Was isn das rote da? Kirschen? Werden mitgenommen. Nächster Stopp: der Peloponnes. Was riecht denn da so? Wilde Minze? Kann man ja mal probieren. Küste von Südfrankreich: Pfirsiche sind doch auch ganz nett. Nach Wochen auf See geht man sich auf die Nüsse – aber die am Strauch da könnten ja auch was sein.
Schließlich erreichen sie die norddeutschen Küsten und machen einen letzten Halt in den Dünen, wo sie den Wacholderbusch entdecken. Die Beeren sind genau das, was ihnen noch gefehlt hat, um einen knackigen Gin anzusetzen.
Dann kommt endlich die Insel in Sicht. Nach der langen Überfahrt ist es nun soweit – die große Brennerei-Party kann starten. Die Affen sind jetzt Inselaffen!
Flasche – 0,5l
37,5% Vol.
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Unser Heimathafen ist die Naturbühne Ralswiek auf der wunderschönen Insel Rügen. Daher ist es unser bestreben, so viele Fairtrade Produkte, die nachhaltig produziert und als Krone - Bio - sind, bei uns anzubieten.
Wir wissen, dass dies seinen Preis hat - aber wir hoffen sehr, das etwas geboten wird. Wir arbeiten stets daran, den heutigen und unseren eigenen Ansprüchen, gerecht zu werden – das klappt nicht immer, aber wir geben uns grösste Mühe.